Effektive MikroorganismenEffektive Mikroorganismen




Effektive Mikroorganismen

 

 

„Effektive
Mikroorganismen (EM)
geben neue Hoffnung
für unser Leben
und unsere Welt."

Prof. Dr. Teruo Higa





Wussten Sie, dass der berühmte „Star Wars"-Regisseur George Lucas eine eigene riesige Farm bewirtschaftet? Und, wussten Sie, dass George Lucas ein großer Fan von „Effektiven Mikroorganismen" ist und „EM" nicht nur auf seinem Anwesen, sondern auch in den Filmstudios anwendet?

Weltweit findet die so genannte „EM-Technologie" immer mehr Akzeptanz und Verbreitung. Auch in Europa gibt es schon Kommunen, in denen die Verwendung von EM-Produkten ein fester Bestandteil der Abfallbeseitigung und der Abwasserbehandlung ist. „EM und Umweltschutz" sind ein fester Begriff geworden. Nach dem verheerenden Tsunami in Thailand im Jahr 2004 z. B. wurde dort ein großes Überschwemmungsgebiet mit EM behandelt, wodurch es gelang, die Seuchengefahr wesentlich einzuschränken.

Die „EM-Gemeinde" wächst stetig. Laut Prof. Dr. Higa ist die Anwendung von Effektiven Mikroorganismen „Eine Revolution zur Rettung unserer Erde" (Buchtitel), die allerdings vieler Mitstreiter bedarf.
Auch GartenbesitzerInnen können im Kleinen auf diesem Wege in ihrer Summe einen großen Beitrag leisten!


Doch: Was ist „EM1"?

EM1, die „Urlösung" aus verschiedenen Mikroorganismen, wurde ursprünglich vor über 20 Jahren von dem japanischen Professor Dr. Teruo Higa für die Landwirtschaft entwickelt. Oberstes Ziel Higas war dabei die Förderung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit und die Reduzierung von schädlichen Pflanzenschutzmitteln.
 

Was ist das Besondere an EM1?

Prof. Dr. Higa hat mit EM1 eine einzigartige Kombination aufbauender Mikrobenstämme geschaffen. Wird diese Mischung von Effektiven Mikroorganismen (=EM) ausgebracht, ist sie nachhaltig stabil, weil sich die Mikroben darin gegenseitig kooperativ in ihrer Nahrungskette ergänzen.

EM1 ist die „Urlösung" dieser Mikrobenkombination und bei sachgemäßer Lagerung bis zu einem Jahr haltbar. Die Mikroorganismen darin befinden sich in einer Art Ruhephase, die in dem Augenblick beendet wird, in dem die Lösung in der Umwelt ausgebracht oder zu einem anderen Produkt weiter verarbeitet wird. Jetzt finden die „EMs" Nahrung, können sich vermehren und nehmen regulierenden Einfluss auf das Mikrobenmilieu in ihrer Umgebung.
 

Was bewirkt EM1 allgemein?

Mit Hilfe von EM1 stellt sich in allen biologischen Systemen eine Vorherrschaft nützlicher Mikroorganismen ein. Dadurch können „ungute Prozesse" wie Fäulnis, Gestank, Krankheit und andere degenerative Prozesse überwunden und verhindert werden.
Grundlage für alle Vorgänge und Zustände, an denen Mikroorganismen beteiligt sind, ist das „Dominanzprinzip". Nach Prof. Dr. Higa gibt es grundsätzlich nur wenige Stämme von Mikroorganismen, die darüber bestimmen, ob in einem Milieu (Boden, Haut, Darm etc.) überwiegend positive Vorgänge (Erholung, Aufbau, Regeneration) oder negative Vorgänge (Krankheit, Abbau, Degeneration) stattfinden.
Die überwiegende Mehrheit der Mikroorganismen auf der Erde (ca. 90%) verhält sich völlig opportun. Zitat/Higa: „Sie warten nur auf den Ausgang des Kampfes, um die Eigenschaften des Siegers zu übernehmen."
Der Weg zu einem guten Milieu besteht dem entsprechend in der Unterstützung der „guten" Mikroorganismen. Der Rest ergibt sich dann wie von selbst.
 

Wo wirkt EM1?

EM1 wirkt überall, wo es „von Natur aus" Mikroorganismen gibt:

  • im Garten auf das Bodenleben, die Bodenstruktur und die Pflanzengesundheit
  • in der Landwirtschaft und bei der Fischzucht
  • in der Tierhaltung und -Pflege
  • bei der Regenerierung von verschmutzten Gewässern
  • durch die Aufwertung und Energetisierung von Trink- und Brauchwasser
  • bei der Sanierung von Böden, die durch Schwermetalle verseucht wurden
  • bei der Lösung weiterer schwerwiegender Umweltprobleme
  • zur Tilgung unerwünschter Gerüche
  • bei der biologischen Reinigung aller Oberflächen und zum Lösen von Fettresten
  • durch die Besiedlung von Oberflächen mit „positiven" effektiven Mikroben und den Aufbau von „Biofilmen" gegen Neuverschmutzung
  • bei der Körperpflege (EM1, EMa und EM-Kosmetik)


Was EM1 nicht ist:

EM1 ist jedoch:

  • kein Dünger
  • kein Pflanzenschutzmittel (Pestizid)
  • kein Pflanzenstärkungsmittel im herkömmlichen Sinne
  • kein Lebensmittel
  • kein Heil- und Arzneimittelmittel
  • kein Mittel, dessen Wirkung „lediglich" auf einem "Placebo-Effekt" basiert
  • gentechnisch nicht verändert
  • EM1 enthält keine synthetischen Stoffe.

EM1 ist die Grundlage für weitere Produkte, die unter anderem im Garten und in der Tierhaltung Verwendung finden.